Schlagwort-Archive: Radtourismus

Expertentipps

Tipps zu aktuellen Radreiseführern, Karten und Fahrradzubehör. Die vorgestellten Artikel sind im ADFC-Buch- und -Infoladen sowie im Fachhandel erhältlich. Weiterlesen

Mecklenburgische Eiszeitroute: Über Berg und Urstromtal

Ein 666 Kilometer langes Routennetz erschließt den wunderbaren Süden  von Mecklenburg und Vorpommern. Doch das Vergnügen will erarbeitet sein.

Text und Fotos von Stefan Jacobs.

 

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Brandenburger Radverkehrsstrategie – ein Anfang mit Luft nach oben

© Ronald Leben

»Die Radverkehrsinfrastruktur erweitern, erhalten und modernisieren.« Das ist das oberste Ziel der Brandenburger Radverkehrsstrategie 2030. Die Grünen und der Städte- und Gemeindebund kritisieren, dass dafür erheblich mehr Geld zur Verfügung gestellt werden müsse. Der ADFC Brandenburg vermisst konkrete Ziele und möchte bei der Umsetzung einbezogen werden. Von Katrin Starke. Weiterlesen

Kleine Brücke mit großer Wirkung: Kein Plan in Pankow

© Marion Rösch

Im Sommer 2018 droht eine 18-monatige Vollsperrung der Pankower Königsteinbrücke über die A 114. Obwohl sie eine wichtige Verbindung für Alltagsradler wie auch Radreisende und Ausflügler ist, fehlt bislang eine akzeptable Umleitung. Der Fall zeigt nicht nur, wie Radfahrende bei Baustellenplanungen immer wieder das Nachsehen haben, sondern auch, wie gleichgültig der Verkehrsverwaltung touristische Radrouten sind. Von Susanne Jäger. Weiterlesen

Berlin umweltfreundlich entdecken – Radtourismus fördern!

Fahrradtourismus boomt in Deutschland und zahlreiche beliebte Radfernwege verlaufen durch Berlin. Doch die Wege sind in schlechtem Zustand, eine zentrale Stelle für Pflege, Planung und Vermarktung fehlt. Der Senat versäumt, Reisen und Sightseeing mit dem Fahrrad ausreichend zu fördern – und verspielt damit das ökologische und wirtschaftliche Potenzial des Radtourismus. Der ADFC Berlin stellt nun konkrete Forderungen an den Senat, um den Besuch der Stadt mit dem Fahrrad attraktiver zu machen. Von Nikolas Linck. Weiterlesen

Cycle Oregon: Wo der Westen noch wild ist

Jedes Jahr im September fahren 2.000 Radler durch den amerikanischen Nordwesten – um in grandioser Landschaft Gutes für sich und andere zu tun. Text und Fotos von Stefan Jacobs.

Erstklassig: Der Highway One zwischen Brookings und Gold Beach, gleich nördlich von Kalifornien. © Stefan Jacobs

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Wie auf Schienen

Die Oderbruchbahn ist längst Geschichte. Aber ein komfortabler Radweg folgt ihren Spuren. TEXT UND FOTOS VON STEFAN JACOBS.

S war einmal: Die Buckower Triebwagen stammen von alten Berliner Zügen ab.

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Wird Treptow-Köpenick das neue Radparadies?

Mathis Richter, Geschäftsführer des Tourismusvereins Treptow-Köpenick, hat sich ein hohes Ziel gesteckt: Irgendwann einmal soll der Bezirk als ADFC-RadReiseRegion empfohlen werden. Dass es bis zu dieser Auszeichnung ein weiter Weg ist, weiß er. Bis 2020 soll Treptow-Köpenick erst einmal Berlins fahrradfreundlichster Bezirk werden. VON CLAUDIA LIPPERT
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Auf der Spur des Weines

Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. liebte einen edlen Tropfen. Wenn er Gäste ins Schloss Königs Wusterhausen einlud, servierte der „Soldatenkönig“ gern ein gutes Glas Wein – nicht etwa von irgendwelchen süddeutschen Lagen, sondern von märkischen Hängen. Lange war die Tradition des Weinanbaus in der Mark Brandenburg in Vergessenheit geraten, seit einigen Jahren lebt sie wieder auf. KATRIN STARKE und CLAUDIA LIPPERT sind auf den Spuren des Weins geradelt – auf der vom Tourismusverband Dahme-Seen ausgewiesenen Genießertour „Kulinarik und Weinkultur“.   Weiterlesen

Fahrradmitnahme – Mehr geht nicht?

Vorbildlich: Die Doppelstockzüge auf dem RE3 und 5 verfügen jetzt über einen sog. »Fahrradwaggon«, der im Untergeschoss durchgängig  Mehrzweckabteil ist und auf einer Seite keine Klappsitze mehr hat, sodass schon viel Konfliktpotential entfällt. Statt der sperrigen Haltestangen gibt es nun einen Anlehnbügel unter dem Fenster, an dem man das Fahrrad mit Spanngummis ordentlich befestigen kann.  Foto: Burghard Gebauer

Vorbildlich: Die Doppelstockzüge auf dem RE3 und 5 verfügen jetzt über einen sog. »Fahrradwaggon«, der im Untergeschoss durchgängig Mehrzweckabteil ist und auf einer Seite keine Klappsitze mehr hat, sodass schon viel Konfliktpotential entfällt. Statt der sperrigen Haltestangen gibt es nun einen Anlehnbügel unter dem Fenster, an dem man das Fahrrad mit Spanngummis ordentlich befestigen kann. Foto: Burghard Gebauer

Immer mehr Menschen suchen Erholung bei einer Radtour durch die Mark und nutzen sinnvollerweise die Bahn als Zubringer. Doch der Platz reicht nicht. Und bei Streckenvollsperrungen gibt es im Ersatzverkehr keine Fahrradmitnahme. Das kann so nicht bleiben. VON PHILIPP POLL

Sanierungen im Bahnnetz haben etwas mit Zahnarzt-Terminen gemein. Kein Patient legt sich gerne unter den Bohrer, aber am Ende hat man keine Wahl. Es muss gemacht werden. Nur bei der Frage wie, also ob mit oder ohne Narkose, hat man noch einen Entscheidungsspielraum. Die Lösung mit Narkose ist im Sanierungsfall Schiene der Pendelverkehr, der ohne Narkose, das ist der Schienenersatzverkehr mit Bussen (SEV). Was für Fahrgäste, die nur mit normalem Gepäck reisen, lediglich mit Unannehmlichkeiten und Reisezeitverlusten verbunden ist, trifft den Reiseradler außerordentlich. Weiterlesen

Auf zu neuen Ufern im Lausitzer Seenland

Hörner, Körper und Schwanz sind knallrot, ein verschwörerisches Lächeln umspielt die Mundwinkel. Hier sitzt der Teufel höchstpersönlich auf dem Fahrrad. Als Tourenlogo markiert er die Niederlausitzer Bergbautour – die längste von unzähligen Radtouren durch eine Region, die gerade dabei ist, ihr Gesicht zu verändern. VON CLAUDIA LIPERT UND KATRIN STARKE (TEXT UND FOTOS) Weiterlesen