Schlagwort-Archive: Bezirksämter

Sichere Kreuzungen durch mehr Fahrradbügel

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Wenn die »Generation Handy« für die Radfahrprüfung übt

Fotos © Claudia Lippert

Die Radfahrausbildung steht im Lehrplan der Berliner Grundschulen, üblicherweise legen die Kinder in der vierten Klasse ihre Prüfungen ab. Für die praktische Ausbildung auf dem Velo steigen die Jungen und Mädchen in einer der rund zwei Dutzend Berliner Jugendverkehrsschulen (JVS) auf den Sattel. Wie es bei einer Übungsstunde zugeht und wie wichtig die JVS für die Verkehrserziehung sind, hat sich CLAUDIA LIPPERT angesehen.
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Friedrichshain-Kreuzberg beschließt Radverkehrsplan

© ADFC Berlin

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat im Dezember 2017 beschlossen, in den nächsten Jahren umfangreiche Radverkehrsmaßnahmen umzusetzen. Das bedeutet – zumindest auf dem Papier – eine Trendwende: Bislang wurden wichtige Projekte, welche die BVV bereits beschlossen hatte, vom Bezirksamt nicht umgesetzt. Von
Nikolas Linck. Weiterlesen

Antrag für fahrradfreundliches Neukölln beschlossen

Die Bezirksverordnetenversammlung Neuköllns stimmte im Januar mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken für einen Einwohner*innenantrag, den das Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln initiiert hatte. Weiterlesen

Mit dem Rad auf Streife

Radfahrer in Uniform sind rund um Brandenburger Tor, Kanzleramt oder Großen Tiergarten schon seit mehr als drei Jahren ein gewohnter Anblick. Doch wo bislang nur die Fahrradstaffel der Polizei ihre Runden drehte, fahren nun auch Mitarbeiter des Ordnungsamtes Mitte auf dem Velo Streife. Text und Fotos von CLAUDIA LIPPERT. Weiterlesen

Berlin plant erste geschützte Radstreifen

In mehreren Bezirken sollen baulich getrennte Radstreifen angelegt werden.
Konkret werden die Pläne bislang nur in Neukölln.

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Reden ist Plastik, handeln ist Gold

2015-03-04_reden-ist-plastik-statistikFünf Euro sollen pro Einwohner bundesweit fürs Radfahren investiert werden: So jedenfalls steht es im Nationalen Radverkehrsplan der Bundesregierung (NRVP). Für Berlin würde das bedeuten, jährlich 17 Millionen Euro in entsprechende Infrastruktur zu stecken – was 0,7 Promille des gesamten Haushalts der Hauptstadt (23,5 Milliarden) entspräche. Berlin hat sich indes entschieden, sich nicht an Vorgaben aus dem Bund zu halten, sondern stattdessen lediglich für die Reparatur von Radwegen zwei Millionen Euro bereitzustellen und für neue Infrastrukturmaßnahmen wie Radspuren und Radwege vier Millionen einzuplanen. Das wären zusammen sechs Millionen – und somit bereits elf Millionen weniger als von der Bundesregierung für sinnvoll und nötig erachtet (s. o.). Doch damit nicht genug: 2013 und 2014 wurden von den geplanten und bereitgestellten Finanzmitteln rund drei Millionen von den Bezirken nicht genutzt. VON KERSTIN E. FINKELSTEIN

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