Schlagwort-Archiv: Verkehrsplanung

Neue Wege in Kopenhagen

Kopenhagen wird oft als gutes Beispiel genannt, wenn es um fahrradfreundliche, progressive Stadtentwicklung geht. Und tatsächlich legen in Kopenhagen außergewöhnlich viele Menschen ihre Wege auf dem Rad zurück. Aber woran liegt das eigentlich und kann man Kopenhagen mit Berlin vergleichen? Eine Vor-Ort-Analyse. TEXT UND FOTOS VON PHILIPP POLL. Weiterlesen

BikeXhain: von der autozentrierten zur menschengerechten Stadt

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Foto: Tim Lehmann

Die Stadtteilgruppen des ADFC sind die bezirklichen Vertretungen des Vereins. Durch ihre eigenständige Organisation sorgen sie für Meinungsvielfalt innerhalb des Landesverbands. Die Stadtteilgruppe Friedrichshain-Kreuzberg hat für ihren Bezirk das Leitbild »bikeXhain« erarbeitet. Tim Lehmann, der sich als Stadtplaner seit langem mit urbaner Mobilität beschäftigt, stellt die Vision seiner Stadtteilgruppe vor. Weiterlesen

Radfahren mit Fontane – ein Ausflug nach Neuruppin

Mit Sympathie, Geduld und Argumenten überzeugt Jan Juraschek einen nach dem anderen in Neuruppin von Verbesserungen im Radverkehr. Manchmal brauchen kleine Veränderungen ihre Zeit. Doch das hält ihn nicht ab, sich weiter für Optimierungen einzusetzen.TEXT UND FOTO: JULIA LÖVENICH

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Die neue Kraft in Sachen Radverkehr

Fahrradfreundliche Kommunen und Landkreise in
Brandenburg vernetzen sich

Bild 01_Loge überreicht Fahrradklingel

AGFK-Vorsitzender Stephan Loge schenkt Verkehrsstaatssekretärin Katrin Lange eine Fahrradklingel.

Auf dem bundesweiten Radverkehrskongress in Potsdam wurde am 19. Mai 2015 die »AG Fahrradfreundliche Kommunen Brandenburg« (AGFK) gegründet. Die Mitglieder der AGFK haben sich zum Ziel gesetzt, den Radverkehr in den Brandenburger Kommunen wesentlich zu verbessern. Das Interview mit Stephan Loge, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald und Vorsitzender der AGFK, führte der ADFC Brandenburg. Weiterlesen

Ein Radstreifen wird geboren

Ein Radstreifen wird markiert

Ein Radstreifen wird markiert

Auch Radstreifen sind nicht immer der Weg zum Glück – werden sie doch oftmals zugeparkt oder für Ausweichmanöver überholwütiger Autofahrer missbraucht. Und dennoch: Sie sind in erster weißer Strich in Richtung Wahrnehmung. Der Weg zum eigenen Radterrain führt  jedoch durch das Dickicht der Berliner Behörden. Hier der Versuch eines Einblicks. TEXT UND FOTOS VON KERSTIN E. FINKELSTEIN

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