Kategorie-Archiv: Verkehrssicherheit

ADFC City-West demonstriert für Radfahrer und Fußgänger

Charlottenburg – »Vom Ku’Damm zum Schloss – sicher per Rad?« forderten 60 Aktive des ADFC Berlin am 18.09.2017 mit einer Fahrraddemonstration in Charlottenburg.

Es könnte so einfach sein: ADFC-Aktive legen in Charlottenburg einen Zebrastreifen auf die Straße © ADFC Berlin

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Berlin plant erste geschützte Radstreifen

In mehreren Bezirken sollen baulich getrennte Radstreifen angelegt werden.
Konkret werden die Pläne bislang nur in Neukölln.

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Bessere Luft dank Radverkehr

In der Potsdamer Zeppelinstraße gibt es plötzlich beidseitig Platz für den Radverkehr.  Grund dafür ist ein Verkehrsversuch, der die Schadstoffbelastung der Luft senken soll. Von Annette Kretschmann

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Die Minibar als Schlüssel zur Verkehrswende

Noch klingen autonom fahrende Autos wie Zukunftsmusik, doch früher oder später könnten sie auch auf Berlins Straßen zum Alltag gehören.

Vision vom selbstfahrenden Auto © xoio GmbH & ium-Institut für Urbane Mobilität

Die radzeit beschäftigt sich deshalb in einer zweiteiligen Serie mit den möglichen Folgen des autonomen Fahrens für Städte und Radfahrende: Welche Chancen gibt es – und welche Risiken? Mit dem ADFC-Mobilitätsreferenten Tim Lehmann kommt in dieser Ausgabe ein Fahrradaktivist zu Wort, der eine positive Vision zu selbstfahrenden Autos entwickelt hat. Dieses Interview führte Nikolas Linck.

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Radeln ohne Plan

Stadtpläne für Radfahrer gab es früh in Berlin. Es handelt sich um eine Emanzipations-Geschichte. Von Giuseppe Pitronaci

An Stadtplänen kann man ablesen, wie man von A nach B kommt oder wie Radfahrer um ihr Recht kämpfen. Sie zeichneten per Hand Totenköpfe in Berlin-Pläne und vervielfältigten sie. Die so genannten Totenkopf-Atlanten sind bei Fahrrad-Aktivisten legendär, der erste entstand 1980. Blaue Totenköpfe markierten in diesen Stadtplänen gefährliche Kreuzungen. Weiterlesen

Park(ing) Day: Protest gegen verfehlte Flächenverteilung

Auch in diesem Jahr haben am 15. September wieder zahlreiche Initiativen weltweit den ParkingDay bereichert. Der ADFC war mit mehreren Aktionen auch in den Kiezen aktiv.

Spannender als jedes Auto: Bei einem der ADFC-Parks konnten per Pedaltritt Postkarten gedruckt werden – inklusive musikalischer Untermalung. © ADFC Berlin

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Gemeinsam für die »Vision Zero« in Berlin und Brandenburg

In ihrer letzten Ausgabe warf die radzeit einen Blick auf Radunfälle mit Lkw in
Berlin. Dabei handelt es sich nicht nur in der Hauptstadt um ein Problem. Auch
in kleineren und größeren Orten in Brandenburg werden jedes Jahr Radfahrende
durch Lkw getötet. Weil Schwerlastverkehr ebenso wie Radverkehr anwächst,
ist keine Besserung in Sicht. Von Lea Hartung, Landesgeschäftsführerin des
ADFC Brandenburg. Weiterlesen

Mobilitätsgesetz: ADFC fordert mehr Unterstützung von Müller

Nachdem der Entwurf des geplanten Mobilitätsgesetzes am 4. August der Öffentlichkeit
vorgestellt wurde (siehe radzeit 03/2017), ist noch immer unsicher, ob das Gesetz in diesem Jahr verabschiedet wird.

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Entwurf für Radgesetz fertig

Nach der Vorstellung von Mobilitäts- und Radgesetz am 4. August –  Vertreter der Dialog-Runden zur Erarbeitung des Radgesetzes (v.l.n.r.): Horst Wohlfarth von Alm (SenUVK), Tilmann Heuser (BUND Berlin), Imke Steinmeyer (SenUVK), Denis Petri (Volksentscheid Fahrrad), Regine Günther (Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz), Melanie Henneberger (Referentin des Verkehrsstaatssekretärs), Frank Masurat (ADFC Berlin), Jens-Holger Kirchner (Verkehrsstaatssekretär).

Am 4. August hat Senatorin Günther den Referentenentwurf für das Berliner Mobilitätsgesetz der Öffentlichkeit vorgestellt. Der ADFC hat zusammen mit dem Volksentscheid Fahrrad, dem BUND, den Koalitionsfraktionen und der Senatskanzlei den Gesetzesentwurf miterarbeitet. Weiterlesen

Große Pläne für die abgasgeplagte Schöne

Wer sich in Paris aufs Velo schwingt, hat es oft mit schlechten oder fehlenden Radspuren und der Ignoranz anderer Verkehrsteilnehmer zu tun. Der »Plan Velo« soll das bis 2020 ändern und die Metropole zur »Fahrradhauptstadt« machen. TEXT UND FOTOS VON CHRISTOPH WEYMANN.

Pierre Fabre und Anja auf einem »traumhaften« Radweg – Reseau Express Velo (Express-Radnetz) heißt abgekürzt REVe, »Traum«.

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»Die Politik ist am Zug«

Lkw sind die Hauptverursacher von tödlichen Radunfällen. Wie können diese Unfälle verhindert werden? NIKOLAS LINCK hat beim Unfallforscher Siegfried Brockmann nachgefragt.

Siegfried Brockmann leitet seit 11 Jahren die Unfallforschung der Versicherer (UDV)

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Erster fahrradfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet

Immer mehr Menschen in Berlin nutzen das Fahrrad, um zur Arbeit zu kommen. Leider bieten Büros und Betriebe nicht immer gute Voraussetzungen dafür. Als erstes Unternehmen in Berlin hat die Investitionsbank Berlin (IBB) nun das ADFC-Zertifikat »Fahrradfreundlicher Arbeitgeber« erhalten.

Martin Tolk, Bereichsleiter Verwaltung Investitionsbank Berlin, Sophia-Maria Antonulas, ADFC-Projektleiterin Fahrradfreundlicher Arbeitgeber, Sonja Kardorf, Mitglied des Vorstands der Investitionsbank Berlin, Evan Vosberg, Stellvertretender Landesvorsitzender ADFC Berlin und Michael Bomke, Vorsitzender des Personalrats Investitionsbank Berlin (v.l.n.r.) bei der Übergabe des Zertifikats.

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Was tun nach einem Fahrradunfall?

Steffi K. erwacht nach einem Unfall ohne Erinnerung. Obwohl der Unfallhergang unklar ist, werden die Ermittlungen schnell eingestellt. Nach Zeugen muss sie selber suchen. Der Fall zeigt, wie machtlos Unfallopfer sein können. Und er wirft die Frage auf, wie wir uns als Beteiligte oder Zeugen eines Unfalls richtig verhalten. VON MICHAELA MARIA MÜLLER
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Ride with a Smile: Überholen

Mehr Autos, mehr Fahrräder, mehr Fußgänger. In Berlin sind wir nie allein unterwegs. Doch ganz gleich, wie und wohin es geht – am liebsten wollen wir mit einem Lächeln ankommen. Deshalb gibt es in jeder Radzeit einen Tipp für mehr Sicherheit, Rücksicht und Nettigkeit im Berliner Verkehrsdschungel. Weiterlesen